Kommentare zu: Kernkraft und die Rechenzentren http://blog.jonaspasche.com/2011/03/29/kernkraft-und-die-rechenzentren/ Technik, Kram und Drumherum Wed, 30 Dec 2015 21:32:06 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.14 Von: Klaus http://blog.jonaspasche.com/2011/03/29/kernkraft-und-die-rechenzentren/comment-page-1/#comment-324 Wed, 30 Mar 2011 21:36:15 +0000 http://blog.jonaspasche.com/?p=1019#comment-324 „Ist das für einen Großverbraucher wirklich so, dass er an die lokalen Stromanbieter gebunden ist und nur den Energiemix bezahlen kann der vor Ort angeboten wird?“
Kommt drauf an. Ein richtiger (TM) Großverbraucher, der ans Höchstspannungsnetz angeschlossen ist, kann den Strom von wem auch immer am Großhandelsmarkt kaufen.

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Von: Jonas Pasche http://blog.jonaspasche.com/2011/03/29/kernkraft-und-die-rechenzentren/comment-page-1/#comment-323 Wed, 30 Mar 2011 20:54:49 +0000 http://blog.jonaspasche.com/?p=1019#comment-323 HostEurope bietet – soweit ich weiß – schlicht kein Housing. :) Und wir haben mittlerweile eben durch die Bank weg ganz andere Anforderungen, als Kiste für Kiste einzeln ins Rack zu stellen – Stichworte wären da Failover, Clustering, physisch separierte Storage- und Management-Netze … das sind Sachen, für die man bei Providern, die sich auf „einfaches“ Dedicated Hosting spezialisiert haben, entweder gar nicht machen kann oder aber mit Mondpreisen bezahlt. Wir haben früher durchaus „einfach nur“ Server in anderen Rechenzentren angemietet (unter anderem auch bei HostEurope), aber spätestens, wenn mal Hardware kaputt ist, trennt sich die Spreu vom Weizen – reale Beispiele dazu findest du unter anderem hier und hier. Also, kurz gesagt: Ja, wir haben gute Gründe – eine im Mittel wesentlich höhere Uptime, seit wir unsere Hardware selbst vor Ort managen. Und dafür interessieren sich die meisten Kunden letztlich deutlich mehr als für den Strommix – ist nun mal so.

Und zu der Markenhardware: SuperMicro ist bei uns Default, siehe unseren Angebotskalkulator.

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Von: Martin http://blog.jonaspasche.com/2011/03/29/kernkraft-und-die-rechenzentren/comment-page-1/#comment-322 Wed, 30 Mar 2011 20:36:30 +0000 http://blog.jonaspasche.com/?p=1019#comment-322 So weit liegen wir ja gar nicht auseinander. Ich meinte doch, wenn man will, nimmt man halt die Dell-Hardware von Hosteurope und hat Ökostrom (ich weiss das ist utopisch und sicher habt ihr n gute Grunde warum ihr da seid wo ihr seid).

Und man braucht keine Markenhardware um Strom zu sparen, aber IMO braucht man Markenhardware bei einem Server. Ich meine damit keinen Dell oder IBM, aber zumindest sowas wie ein Supermicro-Mainboard anstatt Asrock…

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Von: Chris http://blog.jonaspasche.com/2011/03/29/kernkraft-und-die-rechenzentren/comment-page-1/#comment-320 Wed, 30 Mar 2011 18:59:45 +0000 http://blog.jonaspasche.com/?p=1019#comment-320 Ich spreche aus der Sicht einer Privatperson, und da denke ich, dass es egal bzw. sowieso nicht zu belegen ist welchen Strom man wirklich bezieht, wichtig ist dabei wen man bezahlt. Da ich kein Großabnehmer bin kann ich das natürlich nicht beurteilen, aber als Privathaushalt habe ich mir schon vor 5 Jahren einen Anbieter gesucht der _nur_ Ökostrom anbietet.

Ist das für einen Großverbraucher wirklich so, dass er an die lokalen Stromanbieter gebunden ist und nur den Energiemix bezahlen kann der vor Ort angeboten wird?

Wie auch immer, danke Jonas für deinen ausführlichen Bericht, und wie du schon am Ende gesagt hast, hört nicht auf nach Ökostrom zu fragen …

(Anmerkung: Der Bericht ist von [unserem] Chris [dumme Namensgleichheit aber auch], nicht von mir … aber der Dank ist trotzdem angekommen! Gruß, Jonas)

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Von: Christopher Hirschmann http://blog.jonaspasche.com/2011/03/29/kernkraft-und-die-rechenzentren/comment-page-1/#comment-319 Wed, 30 Mar 2011 15:45:30 +0000 http://blog.jonaspasche.com/?p=1019#comment-319 “ zweiter Teil falsch. Der Strom wird nicht in konventionell umbenannt.“ Oh doch, so funktioniert der Zertifikatshandel. Richtig ist, dass der Ökostrom immer eingespeist wird und bevorzugt wird, sogar wenn dafür die Einspeisung von Energie aus Kernkraft oder fossilen Brennstoffen gedrosselt werden muß.

Was ich meinte ist eine andere Situation, nämlich die in der entweder a) im lokalen Netz eines Betreibers weniger Ökostrom verfügbar ist als nachgefragt er aber Ökostrom verkaufen möchte oder b) ein Großabnehmer wegen ungenügendem Angebot in seiner Region keinen Ökostrom beziehen kann, dies aber möchte. In solchen Fällen können eben Zertifikate erworben werden und das heißt dann konkret, dass etwa der Betreiber eines Wasserkraftwerks einem auf dem Papier ein Zertifikat z.b. für 5 MW Ökostrom verkauft, diesen Strom aber gar nicht über das Netz anliefert (geht oft auch wegen Entfernung und Mängeln im Leitungsnetz nicht) und dafür diese 5 MW bei sich in konventionellen Strom umbenennt (in sein lokales Netz eingespeist werden sie trotzdem), der Erwerber des Zertifikats kann dann 5MW von dem konventionellen Strom den er da hat in Ökostrom umbenennen.

Mit der tatsächlichen Stromerzeugung hat das nichts zu tun und mit der Einspeisung von Ökostrom schon gar nichts. Das ist eine Art Nullsummenspiel, denn an der real erzeugten Menge Ökostrom ändert das ja nichts, es verändert nur wer ihn auf dem Papier erhält. Theoretisch könnte man das auch anders rum spielen und in einer Region wie bei mir in Berlin explizit Atomstrom beziehen, obwohl es hier weit und breit keinen Atomstrom gibt — nur will das halt keiner. Für meinen Geschmack ist das auch schon wieder zu viel Spin Doctoring, aber wenn es die Leute glücklich macht…

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Von: Klaus http://blog.jonaspasche.com/2011/03/29/kernkraft-und-die-rechenzentren/comment-page-1/#comment-318 Wed, 30 Mar 2011 14:08:06 +0000 http://blog.jonaspasche.com/?p=1019#comment-318 @Jonas Pasche: „Den Anteil von Ökostrom im Energiemix kann man aber eben nun “in echt” nur durch höheren Bezug desselben erreichen“
Nein. Durch das EEG-Gesetz sind die Stromnetzbetreiber verpflichtet, erzeugten Ökostrom ins Netz einzuspeisen, völlig unabhängig von der Nachfrage. Den Anteil von Ökostrom kann man nur durch den Bau von mehr entsprechenden Anlagen steigern, die Leistung konventioneller Kraftwerke verdrängen.

@Christopher Hirschmann:
„Wenn sie RZs in Frankfurt haben, wird der Strom aus der Dose zwar nicht z.B. aus dem Saarland vom Wasserkraftwerk kommen, aber das WKW in St. Wendel verkauft ihnen formal den Ökostrom und benennt dafür den Strom den sie in ihr lokales Netz abgeben in konventionell erzeugten um“
Erster Teil richtig, zweiter Teil falsch. Der Strom wird nicht in konventionell umbenannt. Weil Ökostrom auf jeden Fall ins Netz aufgenommen werden muss, fährt man bei einem Überangebot konventionelle Kraftwerke herunter. Wenn es sein muss, werden sogar AKWs gedrosselt.

„Das funktioniert vor allem deshalb so gut, weil das Stromnetz ja ohnehin nur einem gehört, nämlich dem privatisierten Ex-Staatsmonopolisten“
Nun, es gibt die 4 großen Übertragungsnetzbetreiber RWE, Eon, Vattenfall und EnBW. Dazu kommen unzählige kleinere regionale Verteilnetzbetreiber.

Das eigentliche Problem: die Netze wurden ursprünglich mit dem Hintergrund gebaut, dass es nur zentrale Großkraftwerke gibt. Mittlerweile gibt es Unmengen schwer planbarer Erzeuger (weht der Wind wie geplant? wie lange scheint die Sonne morgen wirklich?), die den Netzbetrieb immer schwieriger machen. Und neue Überlandleitungen sind teuer und schwer genehmigt zu bekommen. Wer will schon einen Hochspannungsmast in der Nachbarschaft?

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Von: Christopher Hirschmann http://blog.jonaspasche.com/2011/03/29/kernkraft-und-die-rechenzentren/comment-page-1/#comment-317 Wed, 30 Mar 2011 13:17:33 +0000 http://blog.jonaspasche.com/?p=1019#comment-317 Hosteurope zeigt, was man machen kann, wenn man eigene Rechenzentren hat und dort nur eigene Systeme stehen. In unserem Fall brauchen wir aber konkret ein RZ in das wir mit unserer Hardware rein können.

Hetzner und Manitu haben hier halt einen Weg gefunden über Zertifikate Ökostrom anzukaufen. Wenn sie RZs in Frankfurt haben, wird der Strom aus der Dose zwar nicht z.B. aus dem Saarland vom Wasserkraftwerk kommen, aber das WKW in St. Wendel verkauft ihnen formal den Ökostrom und benennt dafür den Strom den sie in ihr lokales Netz abgeben in konventionell erzeugten um, im Gegenzug dürfen die Käufer der Zertifikate dann ihren konventionellen Strom aus der Dose in Ökostrom umbenennen. Solche Geschäfte sind üblich und meinem Verständnis nach OK, da ja der Gesamtanteil an Ökostrom in Deutschland dadurch gleich bleibt. Hier und bei Deinem Vorschlag mit den Bäumen gilt was ich schon schrieb: die Databurg soll sich bitte weiter entwickeln was das angeht.

Die Ausfallsicherheit ist leider eben doch ein Faktor. Bei einer Pleite wird der Stromanbieter ja übernommen oder man besorgt sich beizeiten einen neuen. Das funktioniert vor allem deshalb so gut, weil das Stromnetz ja ohnehin nur einem gehört, nämlich dem privatisierten Ex-Staatsmonopolisten und alle anderen darauf was die Stromlieferung an den Endkunden angeht eh nur virtuelle Geschäfte machen. Für Privathaushalte gilt hier aber auch eine spezielle Regelung bei der der Betreiber des Leitungsnetzes gezwungen ist Dir notfalls auch ohne expliziten Vertrag Strom aus seinem Netz zu geben, den Du aber natürlich auch bezahlen mußt, einfach damit Du Deine Wohnung bewohnen kannst. Das gilt für Unternehmen nicht.

Aber sagen wir mal konkret, in Frankfurt gibt es ein Problem in einem Kohle- oder Gaskraftwerk und die müssen die Notabschaltung ihrer Turbine auslösen. Im europäischen Stromnetz wird das in der Regel so schnell kompensiert, dass man davon gar nichts mitbekommt, dass plötzlich 500 MW im Netz wegfallen und von woanders her geholt werden müssen. (Wie lange das noch so bleibt ist unklar, die Netze sind ja schon eine Weile privatisiert und wie gut kritische Infrastruktur in privatwirtschaftlichen Händen gepflegt wird sieht man ja vielerorts, z.B. bei der Berliner S-Bahn.) Anders sieht das aus, wenn ein Bagger Leitungen am Hauptverteiler zerstört. Hier kann es passieren, dass die Leitung zum RZ dann mal keinen Saft hat, sogar wenn sie selbst nicht getroffen wurde. Für solche Fälle haben viele RZs wie gesagt mehr als eine Leitung und / oder Notstromaggregate. Notstromaggregate die Ökostrom erzeugen gibt es bisher nicht. Bestenfalls hat das RZ z.B. einen unterirdischen Wärmeenergiespeicher den es anzapfen kann, sowas ist aber noch sehr selten, zumal man so kaum Strom in den nötigen Mengen heranschaffen kann, damit kann man eher ein Haus heizen und Büros mit Strom versorgen.

Der Knackpunkt ist hier einfach: Die Lichter dürfen nicht ausgehen, irgendwo muß der Strom halt herkommen. In der Zukunft wenn aller Strom aus erneuerbaren Energiequellen kommt, werden RZs darauf angewiesen sein, dass es ein großes Netz gibt das den Strom aus großen Entfernungen herbeischaffen kann, wenn am Standort des RZs gerade kein Wind weht und die Sonne nicht scheint. Es ist auch gar nicht so unwahrscheinlich, dass RZs in Zukunft alle Solardächer und Windräder haben werden, aber die werden bei innerstädtischen RZs wie der Databurg kaum den Bedarf decken können, weil es an Fläche fehlt, denkbar dass solche RZs sich dann irgendwo in der Pampa einen Windpark zulegen oder an einem beteiligen oder einfach Ökostrom-Zertifikate kaufen. (Liebe Databurg, ich hoffe Ihr lest hier mit, ich weiß seit heute dass Plus.line es tut.)

Ein Detail am Rande: „Energie sparen mit Markenhard- und -software“ (Hosteurope) — also da frage ich mich doch, was dann nicht-Markenhardware wäre. Ich kenne keine taiwanesischen Klitschen die Serverhardware herstellen und ich kenne auch keinen der Serverhardware Marke Eigenbau hat. Als ich das letzte Mal in der Databurg war hab ich da nur Markenhardware gesehen. Bei der Markensoftware stellen ich mir auf die Frage, was außer propietären Produkten das sein soll und wieso das beim Energiesparen hilft, ich jedenfalls hab mit Linux bei Laptops meist längere Akkulaufzeiten und messe auch bei Desktophardware niedrigeren Stromverbrauch als mit „Markensoftware“. Also wenn dann braucht man nicht Markenhardware im RZ, sondern man braucht neuere Hardware die weniger Giftstoffe enthält und energieeffizienter ist. Und bei der Software kommt es halt darauf an, ob ich meine Sachen so umständlich programmiere, dass sie viel I/O verursachen und viele Taktzyklen beanspruchen, oder ob ich effizient arbeite, hierbei gilt auch: was ich in C++ statt in Ruby mache läuft schneller und hat gute Chancen energieeffizenter zu sein (auch wenn ich als Programmier dann natürlich besser aufpassen muß).

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Von: Jonas Pasche http://blog.jonaspasche.com/2011/03/29/kernkraft-und-die-rechenzentren/comment-page-1/#comment-316 Wed, 30 Mar 2011 13:10:11 +0000 http://blog.jonaspasche.com/?p=1019#comment-316 Zum Gesamtstromverbrauch des RZ kann ich leider erstmal nicht viel sagen; dafür sind wir ja über zwei Ebenen vom eigentlichen EVU getrennt. Ich frage aber gerne mal nach; wenn ich dazu eine Info bekomme, reiche ich sie gerne nach.

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Von: Jonas Pasche http://blog.jonaspasche.com/2011/03/29/kernkraft-und-die-rechenzentren/comment-page-1/#comment-315 Wed, 30 Mar 2011 12:35:22 +0000 http://blog.jonaspasche.com/?p=1019#comment-315 Primär ging es im Beitrag ja um Atomstrom; um die fossilen Energieträger eher am Rande. Auch ohne jetzt dem Märchen vom „CO2-freien“ Atomstrom aufzusitzen (Stichwort indirekte Belastung durch Bau und Rückbau von AKW, durch Uranerzgewinnung etc.), kann man aber ja schon durchaus sagen, dass CO2 bei Atomstrom eher eine untergeordnete Rolle spielt (je nachdem wen man fragt, ist der CO2-Ausstoß üblicher Kohlekraftwerte um den Faktor 10-20 höher).

Bäume pflanzen ist so ein Thema. Generell sehe ich solche Kompensationsmodelle eher mit gemischten Gefühlen; ihnen haftet immer ein gewisser Aspekt des Sich-Freikaufens an, auch wenn natürlich das Pflanzen von Bäumen in puncto CO2 tatsächlich eine „echte“ Kompensation darstellt, die nicht nur auf dem Papier besteht. Wir haben im Lauf der letzten Jahre mit vielen Kunden gesprochen, insbesondere mit denen, die uns aktiv nach Ökostrom fragten, und dabei auch die Kompensations-Option ins Spiel gebracht. Für die weit überwiegende Mehrheit war das aber schlicht uninteressant; das Stichwort wäre hier wohl „Nee, auf diese Art kompensieren kann ich schließlich auch selbst“ – und das ist dann manchen auch durchaus lieber, weil er dann wiederum seinen Kunden gegenüber kommunizieren kann, dass er _selbst_ aktiv kompensiert; Marketingaspekte spielen da eben auch manchmal eine Rolle.

Aber bleiben wir bei den gemischten Gefühlen: Kompensation ist letztlich gut dazu geeignet, im Grunde alles zu lassen, wie es ist. Den Anteil von Ökostrom im Energiemix kann man aber eben nun „in echt“ nur durch höheren Bezug desselben erreichen, Kompensation hin oder her. Und hier läuft es letztlich eben darauf hinaus, dass wir das nicht entscheiden können; nicht mal unser Uplink-Provider hat darauf unmittelbaren Einfluss, weil dieser letztlich auch nur einige Räume auf dem insgesamt doch eher riesigen Areal der RZ-Flächen hat – soviel zum Thema „Wenn man will, geht es schon“. Wir haben nun mal bei weitem nicht die Größe, dass es sich auch nur ansatzweise rechnen würde, ein eigenes Rechenzentrum aufzubauen und eigene Verhandlungen mit Energieversorgern zu führen – ganz davon abgesehen, dass wir in diesem Bereich auch schlicht keine speziellen Kompetenzen besitzen, immerhin sind wir in erster Linie Systemadministratoren und keine RZ-Betreiber.

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Von: Klaus http://blog.jonaspasche.com/2011/03/29/kernkraft-und-die-rechenzentren/comment-page-1/#comment-314 Wed, 30 Mar 2011 12:21:22 +0000 http://blog.jonaspasche.com/?p=1019#comment-314 (in kWh oder MWh?

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